75 Jahre Bamberger Symphoniker

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Bamberg 1946 schlossen Sie sich unter dem Namen „Bamberger Tonkünstlerorchester“ zusammen. Heute begeistern sie als Bamberger Symphoniker weltweit und feiern in diesen Tagen ihr 75-jähriges Bestehen.

Nach dem Grauen des 2. Weltkriegs flüchteten die einstigen Mitglieder des Deutschen Philharmonischen Orchesters Prag nach Bamberg. Dort trafen sie auf Musikerkollegen, die ebenfalls ihre Heimat verlassen mussten. Zusammen musizierten sie seitdem als „Bamberger Tonkünstlerorchester“. Heute, 75 Jahre später, sind sie als Bamberger Symphoniker bekannt und werden weltweit geschätzt. Sie zeigten ihre Leidenschaft bereits in mehr als 7.000 Konzerten in über 500 Städten und 63 Ländern.

Ihren 75. Jahrestag feiern die Bamberger Symphoniker mit einem großen Jubiläumskonzert am heutigen 18. März. Ab 20.15 Uhr wird das Konzert auf dem Fernseh-Kanal ARD-Alpha, dem Hörfunksender BR-Klassik und per Video-Stream übertragen.

Im Fokus des Abends stehen dabei die Werke Ludwig van Beethovens. Beginnend mit der Ouvertüre „Leonore“ Nr. 3 op. 72b, folgt das Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 und endet mit der Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“.

Der Chefdirigent der Bamberger Symphoniker Jakub Hrůša wird am heutigen Jubiläumskonzert nicht teilnehmen. Aufgrund der Quarantänebestimmungen ist es ihm nicht möglich, aus seinem Heimatland Tschechien auszureisen. Für ihn wird der Dirigent Christoph Eschenbach einspringen. Die Violine wird Nikolaj Szeps-Znaider besetzen.

Ab 19.05 Uhr wird es auf dem Hörfunksender BR-Klassik bereits einen einleitenden Beitrag zu den Bamberger Symphoniker geben. Die Highlights des heutigen Abends werden am Sonntag, den 21. März ab 9.00 Uhr auf dem BR-Sender zusammengefasst.

Hier gelangen Sie zum Link des Video-Streams.

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