Ein stimmungsvoller Abend

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Bamberger Symphoniker spielen auf der Jahnwiese

Gleich zweimal gaben die Bamberger Symphoniker am Samstag ein Konzert auf der Bamberger Jahnwiese, einmal um 17 Uhr und einmal um 20 Uhr. Open Air, bei bestem Wetter und vor einem riesigen Publikum. Bis zu 1500 Zuschauer hätten die Konzerte besuchen können, ganz so viele waren es am Ende nicht. Aber die Atmosphäre war toll. 

Auf dem Programm stand zunächst Felix Mendelssohn Bartholdy mit seinem Violinkonzert in e-Moll. Am Dirigentenpult wie gewohnt Jakub Hrusa, Solist an der Geige war Ray Chen, der in Taiwan geboren und aufgewachsen ist und mit seinem Spiel das Publikum begeisterte.

Chen ließ sich sogar noch zu einer Zugabe (Paganinis Caprice Nr. 21, eines seiner Lieblingsstücke) hinreißen und brachte deutlich zum Ausdruck, wie froh er war, wieder vor Publikum spielen zu können.  

Der zweite Teil des Abends gehörte Antonin Dvorak mit den Slawischen Tänzen, eine schöne Wahl für ein Freiluftkonzert an einem schönen Sommerabend. Auch Jakub Hrusa war sichtlich froh, wieder auf einer Bühne zu stehen und war beinahe gerührt vom vielen Applaus. Als Zugabe spielten die Symphoniker noch die Ouvertüre aus La Traviata von Guiseppe Verdi, das Stück, das bei einer Online-Abstimmung über gewünschte Zugaben den ersten Platz geholt hatte (entgegen Hrusas Einschätzung), und noch einmal einen der Slawischen Tänze. Ein wunderbarer und stimmungsvoller Abend.

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